Donnerstag, Mai 28, 2009
Was genau essen wir da eigentlich??
Das Werbung in der Regel nur die halbe Wahrheit ist, wissen wir. Trotz dieses Wissens schleichen sich doch manchmal Gedanken wie "Vielleicht ist ja doch ein kleines bisschen was dran" ein. Aufklärungsarbeit leistet eine Website namens Abgespeist. Also, falls ihr wissen wollt was wirklich in Danone Actimel, Campina Landliebe und Nestle Firness Fruits steckt, schaut doch einfach mal da vorbei:).
Sonntag, Mai 17, 2009
Ich glaube...
...das wir echt einen Fehler und uns selbst unglücklich machen, wenn wir undankbar sind. Es geht uns unglaublich gut. Wir haben alles was wir zum Leben brauchen. -das waren meine Gedanken, als ich heute Nachmittag beim Hausarbeitenliteratur lesen war. Und ich denke dass es wirklich so ist. Vorhin sah ich ein Video auf You Tube, welches mich echt bewegte und motivierte. Ihr könnt es euch unten ansehen- ist leider nur auf Englisch. -Aber allein die Bilder sprechen meines erachtens Bände. Auf jeden Fall bestätigt das meinen Gedankengang von heute Nachmittag.
Nicks Website findet ihr hier.
Nicks Website findet ihr hier.
Samstag, Mai 16, 2009
Christen, wo seid ihr??
Gestern waren einige Komilitonen und ich in Frankfurt und haben uns im Rahmen unseres Studiums eine Streetwork Arbeit angeschaut. Mittem im Rotlichtviertel hat die Stadt Frankfurt Sozialarbeiter eingestellt, besonders im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Es war Bewegend was uns der Sozialarbeiter erzählte- dass Jugendliche die Straße zwischen Drogen, Gewalt und Sex als den besten Ort zum Leben bezeichnen, weil es dort, wo sie herkommen, wesentlich schlimmer zugeht. Zu sehen, wie Menschen ohne Hoffnung und Zukunft auf der Straße ihre Drogen konsumieren und ein Krankenwagen einen Junkie mitnimmt, dessen Dosis zu hoch war. Inmitten dieser Hoffnungslosigkeit versuchen die Sozialarbeiter ihr bestes um den Menschen zu helfen- zu einem Leben mit geregeltem Konsum und einem Stück normalität. Das ist Hardcore Arbeit und ich finde es genial, was sie dort für Arbeit leisten. Dennoch denke ich, dass es nicht ausreicht um all der Hoffnunglosigkeit zu begegnen, dass es nicht genügt um die verletzungen zu heilen und der gefühlten Sinnlosigkeit des Lebens die Härte zu nehmen. Ich hab mich gefragt: Wo sind hier die Christen, die sich um die Menschen kümmern und ihnen sagen dass Jesus sie liebt? Wie oft verschanzen wir uns Sonntags hinter den Gemeindemauern und freuen uns darüber dass wir Christen sind und die Menschen um uns herum sind uns egal? Ich musste sehr an den Satz denken, den Jesus einmal sagte: "Hier wartet eine reiche Ernte, aber es gibt nicht genug Menschen, die helfen, sie einzubringen." Mattäus 9,37.
Im Endeffekt braucht es Jesus selbst, der Menschen an solch verzweifelte Orte ruft und die sich um Menschen kümmern, die wirklich am Rande der Gesellschaft leben- oder sollte ich sagen existieren? Das Ding ist nur, dass es wenige Menschen gibt, die bereit sind, an Orte wie diese zu gehen, um den Menschen dort zu dienen.
In Berlin gibt es eine solche Arbeit. Sie heißt "Zukunft für dich", wurde vor einigen Jahren von einem Schwedischen Christen gegründet, der bewegt war von der Situation der Jugendlichen und auch Älteren. Er fliegt alle zwei Wochen nach Berlin um am Brennpunkt des geschehens zu sein. Die Arbeit die sie leisten ist hart und manchmal frustrierend. Aber es passieren auch Veränderungen. Menschen, die aus dem ganzen Mist rauskommen. Ermutigendes.
Mein Fazit?? Augen auf und Gutes tun- schaun wo Gott einen hinstellt und losgehn.
Im Endeffekt braucht es Jesus selbst, der Menschen an solch verzweifelte Orte ruft und die sich um Menschen kümmern, die wirklich am Rande der Gesellschaft leben- oder sollte ich sagen existieren? Das Ding ist nur, dass es wenige Menschen gibt, die bereit sind, an Orte wie diese zu gehen, um den Menschen dort zu dienen.
In Berlin gibt es eine solche Arbeit. Sie heißt "Zukunft für dich", wurde vor einigen Jahren von einem Schwedischen Christen gegründet, der bewegt war von der Situation der Jugendlichen und auch Älteren. Er fliegt alle zwei Wochen nach Berlin um am Brennpunkt des geschehens zu sein. Die Arbeit die sie leisten ist hart und manchmal frustrierend. Aber es passieren auch Veränderungen. Menschen, die aus dem ganzen Mist rauskommen. Ermutigendes.
Mein Fazit?? Augen auf und Gutes tun- schaun wo Gott einen hinstellt und losgehn.
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